Zu viel Altholz geht heute direkt in die Verbrennung, das Potenzial für die stoffliche Nutzung ist bei Weitem nicht ausgeschöpft. Wir verbessern die Altholznutzung für Holzwerkstoffe – mit vier aufeinander abgestimmten Bausteinen.


Die Qualität des späteren Werkstoffs beginnt bei der Anlieferung. Wer Sortimente schon bei der Annahme definiert und trennt – etwa Möbelplatten getrennt von Bau- und Schalholz –, entlastet die nachfolgende Sortierung und schützt die Verarbeitungsmaschinen.
Das vorsortierte Altholz wird zerkleinert und gesiebt. So entsteht Material in einer definierten Stückgröße – die Voraussetzung dafür, dass die Sensoren in der folgenden Sortierung jedes Teil sicher erkennen und trennen können.
Sensoren erkennen das Material auf dem Band und trennen marktübliche Altholzsortimente in reine Fraktionen: Vollholz, Spanplatte, Faserplatte und Sperrholz. Dabei ist auch eine effektive Reinigung des Materials möglich.
Erst die sortenreinen Fraktionen machen ein gezieltes Recycling möglich: Jede Fraktion wird dem für sie passenden Recyclingprozess zugeführt und so wieder zum Rohstoff für neue Holzwerkstoffe.




Jahre Erfahrung mit Altholz – dazu ein Netzwerk aus Recyclingbetrieben, Maschinenbauern und Holzwerkstoffherstellern, das wir für Ihr Vorhaben einbringen.
Von der Annahme bis zum Recycling – wir finden den passenden Ansatz.